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		<title>Angela Godawa - Bundestagskandidatin im Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen</title>
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		<description>Neuigkeiten von Angela Godawa, der Bundestagskandidatin im Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen für die SPD</description>
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			<title>Angela Godawa - Bundestagskandidatin im Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen</title>
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			<description>Neuigkeiten von Angela Godawa, der Bundestagskandidatin im Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen für die SPD</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 Sep 2009 11:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>&quot;Gerechte Verteilung des Wohlstands ist mit Sprüche-Klopfen nicht zu machen.&quot;</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////gerechte-verteilung-des-wohlstands-ist-mit-sprueche-klopfen-nicht-zu-machen/</link>
			<description>Zusammen mit Hans-Martin Haller MdL stand SPD-Bundestagskandidatin Angela Godawa am vergangenen Sonntag Interessierten beim Frühschoppen im Laufener Sportheim Rede und Antwort.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Nach der Begrüßung der Runde durch Stadt- und Kreisrat Martin Frohme stand schnell die kritische Frage im Mittelpunkt, welche Rolle das „Soziale“ für die „Arbeiterpartei“ SPD spiele. Fraglos, so Haller und Godawa unisono, hätten die Sozialdemokraten gerade bei ihren Anhängern einen hohen Preis für die „Agenda 2010“ gezahlt. Nichtsdestotrotz seien diese Reformen die konsequente Antwort auf die Lage Deutschlands Ende der 90er-Jahre gewesen. Das zeigten die deutliche Stabilisierung der Sozialkassen bei gesenkten Sozialversicherungsbeiträgen, der nahezu ausgelichene Staatshaushalt in den Jahren 2006 und 2007, der Anstieg der Erwerbstätigenzahl um rund 2,5 Millionen zwischen 1997 und 2007 und die deutliche erhöhte Beschäftigungsquote bei Älteren. „Natürlich“, so Angela Godawa, „bleibt gerade die Arbeitsmarktlage Älterer ein Problem. Und ja, auch die ‚Agenda‘ bedarf der Anpassung – etwa durch die Bekämpfung des Missbrauchs der Leiharbeit und einen Mindestlohn.“ Diese Kärrnerarbeit sei vielleicht weniger „chic“ als die kernige Propaganda jener, die einfach das Rad zurückdrehen wollten. „Eine gerechte Verteilung des Wohlstands ist aber mit Sprüche-Klopfen allein nicht zu machen“, so die Kandidatin. </p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Wir brauchen nicht weniger sondern mehr Mitbestimmung&quot;</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////-6d19e17588/</link>
			<description>Altbürgermeister Horst Kiesecker hieß am vergangenen Freitagabend SPD-Bundestagskandidatin Angela Godawa zur Gesprächsrunde in Tailfingen willkommen, bei der die Arbeitsmarkt- und die Energiepolitik im Mittelpunkt standen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Godawa strich in ihrer Einführung die politische Priorität einer fairen Arbeitsmarktordnung heraus: „Bei Arbeit geht es für uns Sozialdemokraten um mehr als nur ums Geld verdienen. Arbeit zu haben heißt auch, gebraucht zu werden, seinen Teil zum Wohlstand aller beitragen zu können.“ Sie streite für faire Löhne und dafür, die Krise zu nutzen, um Arbeitnehmer und Arbeitgeber wieder auf Augenhöhe zu bringen: „Wir brauchen nicht weniger Mitbestimmung, wir brauchen mehr“, so die Kandidatin. Auf die aktuelle „Vernebelungstaktik der Liberalkonservativen“ bei deren Haltung zur Atomenergie angesprochen, unterstrich Godawa das aus ihrer Sicht „unerlässliche“ Festhalten am geordneten Atomausstieg: „Nicht nur wegen der Risiken der Kernkraft und der ungeklärten Endlagerfrage, sondern auch weil’s ums Gelingen der ‚Energiewende‘&nbsp; geht!“ Das „Erneuerbare-Energien“-Gesetz der rot-grünen Regierung sei eine Erfolgsgeschichte und ein Exportschlager. „Wir haben“, so Angela Godawa, „heute in Deutschland die modernste Umweltindustrie der Welt. Umwelt- und Klimaschutz haben 2 Millionen Menschen in Lohn und Brot gebracht.“</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Meine Lebenserfahrung täte dem Bundestag gut.&quot;</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////meine-lebenserfahrung-taete-dem-bundestag-gut/</link>
			<description>„Ein Jurist weniger, dafür jemand mit meiner Lebenserfahrung – das täte dem Bundestag gut“, resümierte SPD-Bundestagskandidatin Angela Godawa am vergangenen Montag am Stammtisch in der Truchtelfinger „Rose“ ihre politische Motivation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Hans-Martin Haller stellte sich die Kandidatin dem regen Meinungsaustausch mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern. Dass der Mutter von vier mittlerweile erwachsenen Kindern die Familienpolitik besonders am Herzen liegt, ergibt sich Godawa zufolge aus ihren ganz persönlichen Erfahrungen bei der Vereinbarung ihres Berufs als Textilingenieurin mit der Familienarbeit. „Letztlich hat mich auch die Begleitung meiner Kinder als Elternbeirätin in Schule und Kindergarten in die Kommunalpolitik geführt, die mich prägt“, so Angela Godawa. Auf die aus ihrer Sicht wichtigsten Lehren aus der Finanzkrise eingehend, unterstrich die Bundestagskandidatin die Bedeutung eines handlungsfähigen Staates: „Klare Regeln zu setzen, wo auf persönlichen Anstand und kaufmännische Sorgfalt offensichtlich nicht gebaut werden darf – das kann nur ein starker Staat“, so Godawa. Voraussetzung staatlicher Handlungsfähigkeit sei auch eine maßvolle Finanz- und Sozialpolitik: „Nicht auszudenken, was angesichts der Anforderungen in dieser Krise wäre, wenn rotgrüne Reformpolitik nicht für geordnete Sozialkassen gesorgt hätte!“ </p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wahlkampf in der heißen Phase</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////wahlkampf-in-der-heissen-phase/</link>
			<description>In den zwei Wochen vor der Wahl besucht die Bundestagskandidatin Angela Godawa die Wochenmärkte im ganzen Wahlkreis.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Das ist der Teil des Bundestagswahlkampf, der mir besonders viel Freunde bereitet&quot;, meint Godawa zu ihrer Tour durch den Wahlkreis. &quot;Ich kann mit den Menschen sprechen, habe Zeit und kann mich wirklich damit auseinandersetzten, was die Menschen beschäftigt.&quot; </p>
<p>Bisher war die Kandidatin auf den&nbsp;Märkten in Dotternhausen, Bitz, Tailfingen, Mengen, Meßstetten, Meßkirch, Bad Saulgau und Gammertingen.</p>
<p>Station machen wird sie noch:</p>
<p>Freitag, 18.9.2009 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in Albstadt-Tailfingen</p>
<p>Samstag, 19.9.2009 von 09:00 Uhr bis 10:30 Uhr in Sigmaringen</p>
<p>Samstag, 19.9.2009 von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr in Albstadt-Ebingen</p>
<p>Mittwoch, 23.9.2009 von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr in Balingen-Weilstetten</p>
<p>Donnerstag, 24.9.2009 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in Bitz</p>
<p>Freitag, 25.9.2009 von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr in Albstadt-Tailfingen</p>
<p>Samstag, 26.9.2009 von 08:00 Uhr bis 09:00 Uhr in Albstadt-Ebingen</p>
<p>Samstag, 26.9.2009 von 09:30 Uhr bis 10:30 Uhr in Sigmaringen</p>
<p>Samstag, 26.9.2009 ab 11:00 Uhr in Balingen</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frank-Walter Steinmeier gewinnt das TV-Duell</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////frank-walter-steinmeier-gewinnt-das-tv-duell/</link>
			<description>Frank-Walter Steinmeier hat im TV-Duell gegen Angela Merkel klar überzeugt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er hat deutlich gemacht:</p><ul> <li>Wer einen Mindestlohn will, muss SPD wählen.</li> <li>Wer die Managergehälter begrenzen will, muss SPD wählen.</li> <li>Wer die Finanzmärkte kontrollieren will, muss SPD wählen.</li> <li>Wer den Atomausstieg will, muss SPD wählen.</li> <li>Wer ein solidarisches Gesundheitssystem will, muss SPD wählen.</li> </ul><p>Nur die SPD steht für ein starkes und soziales Deutschland!</p>
<p>Angela Merkel ist im TV-Duell immer wieder ausgewichen, wenn sie konkret werden sollte. Klar ist nur eins: Frau Merkel schlägt als Spitzenkandidatin von Schwarz-Gelb die falsche Richtung ein:</p><ul> <li>Beispiel Casino-Kapitalismus: Vage internationale Vereinbarungen statt konsequenter Besteuerung von Finanzmarktgeschäften.</li> <li>Beispiel gerechte Löhne: Subventionierung von Billiglöhnen statt flächendeckendem gesetzlichen Mindestlohn.</li> <li>Beispiel Energiepolitik: Fortsetzung der Atomkraft – mit allen Risiken wie der ungelösten Endlagerung von Atommüll.</li> <li>Beispiel Gesundheitspolitik: Zwei-Klassen-Medizin mit höherer Zuzahlung und weniger Leistungen für Kassenpatienten.</li> </ul><p>Eine Alternative zu Schwarz-Gelb ist nötig und es gibt sie.</p>
<p>Frank-Walter Steinmeier hat deutlich gemacht, dass die Wahl eine Richtungsentscheidung über unseren Weg nach der Krise ist – für unser Land und für jeden ganz persönlich. Millionen Deutsche haben einen überzeugenden und sachkundigen Frank-Walter Steinmeier erlebt: Er weiß was er tut und er tut, was er sagt.</p>
<p>Das sah auch eine Mehrheit der Zuschauer so. In den Blitzumfragen von ARD und ZDF war Steinmeier der Sieger des TV-Duells. Bei den unentschiedenen Wählern war der Vorsprung von Frank-Walter Steinmeier vor Frau Merkel noch größer als bei allen Befragten!</p>
<p>Hier hat der SPD Kanzlerkandidat nach der ARD einen Vorsprung von 16%.</p>
<p><a href="http://www.meinespd.net/media/downloads/090913_fb-tv-duell.pdf" title="Flugblatt: Frank-Walter Steinmeier gewinnt das TV-Duell" target="_blank" class="external-link-new-window" >Flugblatt herunterladen</a></p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 00:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kein Duett sondern ein Duell!&quot;</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////kein-duett-sondern-ein-duell/</link>
			<description>Angela Godawa äußert sich zum Kanzler-Duell</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Es war kein Duett! Wer hören kann, hat die Unterschiede deutlich festgestellt: Wer zahlt die Zeche der Krise? Wie kann eine weitere Krise verhindert werden? Sind Steuersenkungen für wenige sinnvoll im Hinblick auf den Schuldenabbau? Bleibt es beim Ausstieg aus der Atomenergie? </p>
<p>Enttäuscht hat mich, dass keine Fragen zu Arbeitnehmerrechten, zur Arbeitsmarktpolitik, keine Fragen zur Bildung und zur Familienpolitik gestellt wurden! Sind das keine wichtigen Themen in einem Fernseheduell, wenn es um die zukünftige Gesellschaft geht? Frank-Walter Steinmeier hat die wichtigen wegweisenden Maßnahmen für den Weg aus der Krise, mit Wahrung des sozialen Friedens, in eine starke soziale Marktwirtschaft aufgezeigt: mehr Regeln und Kontrollen in der Finanzwirtschaft, Manager in die Pflicht nehmen, flächendeckend Mindestlöhne, sichere Energie ohne Atomkraft, bezahlbare Gesundheitsversorgung für alle. Zu allen Themen, die die Journalisten offensichtlich nicht interessiert haben, findet sich einiges im Regierungsprogramm der SPD, nachzulesen unter www.angela-godawa.de. Da steht alles, was jeder für seine Wahlentscheidung wissen muss.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 23:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Integrationsbüro: Hilfe in allen Lebenslagen</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////integrationsbuero-hilfe-in-allen-lebenslagen/</link>
			<description>„Wir sind für Sie da!“ steht auf der ersten Seite des Flyers, der über das Integrationsbüro Albstadt informiert. Für wen und warum die zehn ehrenamtlichen Mitarbeiter immer ein offenes Ohr haben, das wollte SPD-Bundestagskandidatin Angela Godawa genauer wissen und besuchte die Einrichtung am Dienstag, 8. September.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Integrationsbüro Albstadt ist ein Projekt der Stadt Albstadt und des Innenministeriums Baden-Württemberg. Gefördert wird es aus den Mitteln der Landesstiftung. Die hauptsächlichen Aufgaben beschreibt Marianne Roth, eine der zehn ehrenamtlichen Mitarbeiter, so: „Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe. Wir möchten den Familien mit Migrationshintergrund das Einleben in der neuen Heimat erleichtern.“ Und das heiße nicht nur Sprachkurse anbieten und im Büro sitzen. „Wir können doch nicht warten, bis die Leute zu uns kommen. Wir müssen zu ihnen gehen und ein Vertrauensverhältnis aufbauen“, so Roth. Denn ohne sei keine zielgerichtete Hilfe möglich. Das Integrationsbüro sei eine vermittelnde Stelle. Aber nicht nur bei Problemen mit Formularen und der Sprache möchten die Mitarbeiter helfen, auch und vor allem wollen sie die neuen Mitbürger in Kontakt mit anderen bringen. Frauenkreise, Handarbeitskurse, gemeinsames Kochen und Feiern, all das hilft Ängste auf beiden Seiten abzubauen und Freundschaften zu beginnen, erklärt Ulrike Hoffmann-Karagah, die zweite Mitarbeiterin, von der Godawa durch die Einrichtung begleitet wird. „Beide Seiten profitieren von einem kulturellen Austausch, denn Fremdenhass resultiert aus der Angst vor Unbekanntem. Je mehr wir von einander wissen, desto besser wird das Miteinander und davon profitieren dann alle“, meinte auch die SPD-Bundestagskandidatin, die den Berichten der beiden Mitarbeiterinnen interessiert folgte. Das Integrationsbüro sei ein Erfolgsmodell, das ein Vorbild werden könnte. Denn auch andere Städte hätten Bedarf an einer solchen Einrichtung, weiß Godawa.</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Juso-Bus-Tour durch den Wahlkreis</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////juso-bus-tour-durch-den-wahlkreis/</link>
			<description>Die &quot;Rollings Stoned&quot;-Bundestagswahlkampf-Tour des Juso-Landesverbands Baden-Württemberg kommt in den Wahlkreis und wird zusammen mit Angela Godawa Badeseen und Freibäder anfahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bus-Tour wird vom Juso Landesverband Baden-Württemberg organisiert. Ausgestattet ist der Bus mit allem, was man in einem Sommerwahlkampf braucht: Lieestühle, aufblasbare Palmen, Sonnenschirme und natürlich jeder Menge Infomaterial. Der Bus wird schon durch seine Aufmachung ein Blickfan sein, doch mit vielen Jusos und Interessierten davor wird er noch mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wenn du also interesse hast, die SPD-Bundestagskandidatin mal live und anz persönlich erleben willst, dann komm vorbei.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manuela Schwesig: &quot;Deutschland muss in Köpfe investieren&quot;</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////manuela-schwesig-deutschland-muss-in-koepfe-investieren/</link>
			<description>Den zahlreich erschienenen Besuchern erklärte Manuela Schwesig, Sozialministerin in Mecklenburg-Vorpommern, am Sonntag, den 30. August, die Familien- und Bildungspolitik der SPD.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwesig, die zum Kompetenzteam des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier gehört, machte auf ihrer Deutschlandtour Station im Balinger Hotel Thum. Sie&nbsp;wurde von der Ortsvereinsvorsitzenden Helga Zimmermann-Fütterer&nbsp;und der SPD-Bundestagskandidatin Angela Godawa begrüßt. Auch Landrat Günther-Martin Pauli war gekommen, um sich die Ideen und Vorstellungen der jungen Politikerin anzuhören. Diesem erklärte Schwesig auch leich zur Begrüßung, dass auch für ihn das geheime Wahlrecht gelte und er der SPD gerne seine Stimme geben dürfte, wenn ihn der Abend überzeuge. </p>
<p>Mit der These &quot;Familien sind so bunt wie das Leben und wir müssen jede Form der Familie akzeptieren und unterstützen&quot; begann Manuel Schwesig ihren Vortrag. Wenn man sich mit Familienpolitok beschäftige, dürfe man nicht vergessen, dass auch Gesundheits- und Arbeitspolitik große Auswirkungen auf die Familien habe. &quot;Hier schlägt soziale Familienpolitik einen großen Bogen, denn schlussendlich geht es vom Säuglings- bis ins Rentenalter um ein menschenwürdiges Leben&quot;, so die 35-Jährige. &quot;Wir müssen Eltern und Familien stark machen.&quot; Als Maßnahmen für diese Forderung nannte die SPD-Ministerin die Bürgerversicherung und keine Kopfpauschale wie sie die CDU es fordere und schon gar keine Privatisierung&nbsp;wie von der FDP favorisiert. &quot;Gesundheit darf kein Luxusprodukt werden&quot;. In diesen Zusammenhang gehöre auch guter Lohn für gute Arbeit. Jeder, der ganztags schaffen gehe, müsse auch davon leben können. Stichwort: Mindestlohn. &quot;Bei allem brauchen wir aber auch Zeit für die Kinder.&quot; Deshalb habe die SPD auch das Elterngeld durchgesetzt und kämpfen dafür, dass Kinder in Betreuungseinrichtungen in  kleine Gruppen kommen und das Personal besser ausgebildet wird und mehr Anerkennun bekomme. &quot;Denn wenn wir früh in die Kinder investieren, müssen wir später weniger Geld für teure Nachbesserungen ausgeben, die meisten sowieso vergebene Liebesmüh sind.&quot; Die Chancen der Kinder dürften nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, sagte Manuela Schwesig abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesfinanzminster Peer Steinbrück in Bisingen</title>
			<link>http://www.angela-godawa.de/neuigkeiten/artikel/a////bundesfinanzminster-peer-steinbrueck-in-bisisngen/</link>
			<description>Für &quot;platte Wahlkampfveranstaltungen&quot; habe er keine Zeit, sagte der Bundesfinanzminster Peer Steinbrück bei seiner Rede am Donnerstag, 27. August, in der Bisinger Hohenzollernhalle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 300 Zuhörer waren gekommen, um Peer Steinbrück zu sehen. Eingeladen hatten ihn die beiden Bundestagskandidaten Martin Rosemann (Wahlkreis Hechingen-Tübingen) und Angela Godawa (Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen). Den rhetorischen Knüppel ließ er allerdings weitesgehend im Sack. Mit leise Kritik an der Union, etwas lauterer an der FDP, aber auch mit einer Portion Selbstironie sprach Steinbrück über die Finanzkrise. Er verteidite die Maßnahmen der Regierung, für die es &quot;kein Drehbuch&quot; gegeben habe und ärgerte sich über das politische Sommertheater aller Dienstwagenaffäre und Ackermann-Essen. Wir hätten doch drängendere Probleme, so der Minister.</p>
<p>Kritik an Steinmeiers &quot;Deutschlandplan&quot; wies er zurück, denn es sei kein Versprechen sondern eine Vision. Die Kritik komme aus den Reihen, derer, die das Papier nicht einmal gelesen hätten: so zum Beispiel von einem &quot;blendenden Wirtschaftsminster&quot;, der sich selbst &quot;so schnell von seinem eigenen Papier distanziert hat, wie ich es noch nie erlebt habe.&quot; Zudem trügen Bankenrettungsplan und kommunale Konjunkturprogramme &quot;die Handschrift der SPD&quot;, es gäbe also keinen Grund, dass die Genossen und Genossinen sich mit Gesenktem Haupt und eingezogenem Genick zeigten. Die SPD stehe für einen &quot;handlungsfähigen, nicht fetten Staat&quot;. Wer in diesen Zeiten Steuersenkungen verspreche, sei unseriös: &quot;Ich verspreche nichts, also glauben Sier mir&quot; meinte Peer Steinbrück scherzhaft und appelierte an die Zuhörer, die Wahlentscheidung nicht mit dem Bauch, sondern mit dem Verstand zu treffen und sich vorher gut zu informieren. Er sei nicht böse, wenn man eine andere Partei wählt, aber wenn jemand nicht wählen geht. &quot;Natürlich haben wir Politiker eine Bringschuld, was Informationen angeht. Aber die Wähler haben auch eine Hohlschuld: &quot;Eine Konsumentenhaltungg lasse ich Ihnen nicht durchgehen.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 17:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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