Warum kandidiere ich?

Mit Menschen, für Menschen

Politische Arbeit hat für mich schon lange vor der Arbeit in kommunalen Gremien und der Partei begonnen. Sich einzusetzen für andere Menschen mit ehrenamtlicher Arbeit ist die Basis unserer Gesellschaft, für unser soziales Zusammenleben. Deshalb war es für mich ganz selbstverständlich, in Elternbeiräten von Kindergärten und Schulen, in Fördervereinen und, nach dem unerwarteten Tod eines unserer Kinder, in der Selbsthilfegruppe „Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod“ aktiv zu sein. Für die Selbsthilfegruppe bin ich nach wie vor Ansprechpartner im Zollernalbkreis und war vorher bundes- und landesweit engagiert, davon mehrere Jahre als Landesvorsitzende in Baden- Württemberg.

Dieser Weg hat mich geprägt und mich auf die Bahn der kommunal- und landespolitischen Arbeit gebracht. Für mich ist dieser Einsatz ohne jede Frage mit Menschen, für Menschen. Es ist mir wichtig, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und es auch mit zu gestalten. Es war nie meine Art abzuwarten oder mich zurück zu lehnen.

Für Menschen in Balingen, im Zollernalbkreis, in Baden- Württemberg

Derzeit bin ich Kreisvorsitzende der SPD im Zollernalbkreis. Seit 2003 bin ich Mitglied des Landesvorstandes der SPD und habe Mandate im Regionalverband Neckar- Alb, Kreistag Zollernalb, Gemeinderat Balingen und im Ortschaftsrat Frommern.

Als kommunale Mandatsträgerin brauche ich das richtige Handwerkszeug. Ein Grund mehr für mich, in der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK) mit zu arbeiten und als Trainerin für die Friedrich- Ebert- Stiftung Menschen in der Kommunalpolitik Erfolg versprechende Methoden und Kompetenzen zu vermitteln.

Menschen und ihre Bedürfnisse in den Vordergrund stellen

All dies könnte ich nicht leisten, wenn ich nicht aus der Partei heraus vielfältige Unterstützung erfahren würde und nicht meine Familie aktiv im Hintergrund wüsste. Meine persönliche Erfahrung über die Jahre hinweg hat mir gezeigt, dass es die SPD ist, in der ich meine Werte vertreten sehe, wie soziale Gerechtigkeit mit gleichen Bildungschancen für alle, Erhalt der Umwelt und einer unterstützenden und fördernden Familienpolitik.

Als junge Frau und Schülerin am Balinger Gymnasium war ich begeistert von der Politik eines Willy Brandt, der nicht nur mit seiner Forderung „Mehr Demokratie wagen“ eine neue Vision aufgestellt hat, sondern mit seiner Ostpolitik das Leben für viele auch menschlicher gemacht hat. Die SPD hat nach wie vor die Vision, Menschen und ihre Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen und bekräftigt damit ihren Anspruch auf eine solidarische Gesellschaft. Dazu möchte ich mit meinen Erfahrungen beitragen und als Bundestagsabgeordnete unseren Wahlkreis befördern und ihn damit zukunftsfähig und innovativ erhalten.