12,7 Prozent für die SPD ist ein desaströses Wahlergebnis und leider konnte ich nicht in den Landtag einziehen.

Ein Zweitmandat für die SPD im Wahlkreis Balingen zu erhalten, war nie eine Selbstverständlichkeit. Schon gar nicht bei dieser Wahl, bei der die SPD trotz erfolgreicher Regierungspolitik wahrlich keinen einfachen Stand hatte.

Dankeschön!

Mein Dank gilt allen, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen und ihre Stimme gegeben haben. Besonderer Dank gilt meinem Zweitkandidaten Hendrik Dahlhoff aus Albstadt, der mich von Beginn an unermüdlich unterstützt hat. Ein großes Dankeschön geht auch an mein Wahlkampfteam, ohne das der Wahlkampf in diesen Dimensionen nicht durchführbar gewesen wäre.

Jetzt heißt es Kopf hoch und weiter machen. Damit Baden-Württemberg gerechter und sozialer wird.

Ihre Angela Godawa

Neuigkeiten

„Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen“

Rainer Arnold zu Gast in Balingen
Auf Einladung der SPD-Landtagskandidatin Angela Godawa und des Zweitkandidaten Hendrik Dahlhoff hat der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, am vergangenen Mittwoch in der Balinger Stadthalle über das Thema „Die Welt aus den Fugen: Welche Verantwortung trägt...

Lesung mit Felix Huby

Huby liest aus seinen Werken
Der Schriftsteller und Drehbuchautor Felix Huby hat am Dienstag, 8. März um 19 Uhr im Haus der Volkskunst aus seinen Werken gelesen. Bereits Ende November war der Autor Felix Huby anlässlich der Albstädter Literaturtage im Zollernalbkreis und hat aus seinem neuesten Roman „Heimatjahre“ gelesen....

„Von morgens bis abends zwischen zwei Welten“

Tülây Schmid in Albstadt-Ebingen
Mit der Frage „Kaffee oder Tee?“ wurden die Gäste bei der Veranstaltung am Dienstag, 8. März mit Tülây Schmid, der Ehefrau des SPD-Spitzenkandidaten Nils Schmid, in der Ebinger Festhalle begrüßt. Auf Einladung der SPD Albstadt, der SPD-Landtagskandidatin Angela Godawa und des Zweitkandidaten Hendrik...

Meine Ziele und Themen

Angela Godawa vor dem Krankenhaus in Albstadt

v.l.n.r.: Frank Hipp (Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats des Zollernalb-Klinikums, Gemeinderat in Albstadt), Gisela Birr (Gemeinderat Bisingen, Kreisrätin), Angela Godawa und Kurt Haigis (Stadtrat in Balingen, DAK-Verwaltungsrat)

Mein Wahlkreis

Politische Arbeit findet überall und jederzeit statt. Vor allem in den kommunalen Gremien, in denen wichtige Entscheidungen getroffen werden. Zum Beispiel in Bezug auf die Ausstattung unserer Schulen und den Ausbau der Kinderbetreuung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Viele kommunale Entscheidungen haben ihre Basis auf der Landeseben. Die Kommunen brauchen das Land als verlässlichen Partner. Auch bei Investitionen in eine qualitätvolle und wohnortnahe Gesundheitsversorgung und ein würdevolles Leben im Alter will Angela Godawa ihre langjährige ehrenamtliche Erfahrung aus der Kommunalpolitik auf Landesebene einbringen.

Den Menschen im Kreis gilt die Priorität ihres politischen Handelns. Viele Bürgerinnen und Bürger wenden sich deshalb auch mit ganz persönlichen Anliegen vertrauensvoll an Angela Godawa.

SPD und Angela Godawa Landtagswahl

Mein Wahlkreis

Erfolg und Wohlstand unserer Region sind eng verknüpft mit dem Ausbau unserer Infrastruktur. Es muss gelingen, Mobilität für alle zu sichern. Schnelle Investitionen in Schiene und Straße - dafür setzt sich Angela Godawa ein. Und gerade weil der Kampf um eine bessere Verkehrsanbindung sprichwörtlich das Bohren dicker Bretter ist, brauchen wir weiterhin eine starke Interessenvertretung.

Die wirtschaftlichen Erfolge im Kreis gründen auf Tatkraft und Erfindergeist. Sie ermöglichen uns eine hohe Lebensqualität in wunderschöner Landschaft. Angela Godawa möchte unsere Heimat politisch und gesellschaftlich mitgestalten: nachhaltig und nach schwäbischer Art sparsam. Zusammen mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die ihre Leistungskraft täglich unter Beweis stellen. Mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die in bester Tradition Verantwortung übernehmen: für ihren Betrieb und in der Gesellschaft. Mit Menschen, die ehrenamtliche in Vereinen, Verbänden, Organisationen und Kirchen Engagement zeigen, heimatverbunden und zugleich weltoffen.

Angela Godawa im Kreis ihrer Familie

Nah bei den Menschen

seit 1863 - Die SPD

Unseren Wahlkreis im Landtag zu vertreten, bedeutet für Angela Godawa: erreichbar sein für die Menschen vor Ort und sich um die Belange zu kümmern, bei denen sie Unterstützung ihrer Abgeordneten erwarten.

Sie will ihre vielfältige Lebenserfahrung aus Familie, Beruf und Ehrenamt für unseren Wahlkreis einbringen. Sowohl im Privatleben, in ihrer Familie als auch bei ihren politischen Mandaten setzt sie auf Kompetenz, Verlässlichkeit und Wahrhaftigkeit. Angela Godawa will die Zukunft unseres Landes konstruktiv mitgestalten.

Denn die SPD ist für die politische Gestaltung im Land unverzichtbar und muss Regierungspartei bleiben.

Hendrik Dahlhoff, Hans-Martin Haller und Angela Godawa

Hendrik Dahlhoff (Zweitkandidat), Hans-Martin Haller (MdL und Kreisrat) und Angela Godawa

Liebe Mitbürgerinnen

und Mitbürger

Mit unserem Zweitkandidaten Hendrik Dahlhoff (22, Lehramtsstudent, parlamentarischer Mitarbeiter) möchte ich die erfolgreiche Arbeit von Hans-Martin Haller fortsetzen.

Alle Drei stehen wir in der Tradition der ältesten demokratischen Partei Deutschlands: der SPD. Deren Ideale Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind heute genauso unerlässlich wie seit über 150 Jahren. Ich möchte deshalb den Bürgerinnen und Bürgern, den Kommunen, Vereinen und Organisationen unseres Wahlkreises eine verlässliche Interessenvertreterin sein.

Dafür bitte ich um Ihre Stimme.

Ihre Angela Godawa

Über mich

Angela Godawa und ihre Familie

Angela Godawa mit Tochter Katja, Sohn Sascha, Ehemann Thomas, Tochter Christina und Tochter Irina.

Angela Godawa

57 Jahre, verheiratet, vier Kinder und 4 Enkelkinder
Diplomingenieurin (FH) Textiltechnik, Versicherungsfachfrau (BWV), selbstständig

Mandate

seit 1999
Gemeinderat Balingen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende
seit 2004
Ortschaftsrat Frommern, Kreistag Zollernalb, Regionalverband Neckar-Alb
seit 2009
stellvertretende Ortsvorsteherin Frommern

Aufsichtsrat

seit 2014
Verwaltungsrat der Sparkasse Zollernalb

Ehrenamt

seit 1989
Mitglied in der Elternorganisation GEPS (Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod), davon vier Jahre Landesvorsitzende
seit 1996
Gründungsmitglied und seit 1997 zweite Vorsitzende des Schulfördervereins Sichelschule, seit 2014 Schwerpunkt Integration & Förderung von Flüchtlingskindern
seit 2002
Trainerin der KommunalAkademie, einer Fortbildungsveranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung für Kommunalpolitiker
seit 2010
Leitung des deutsch-türkischen Frauentreffs
seit 2014
Beirätin der "Stiftung Mensch" der Sparkasse Zollernalb

Regierungsprogramm

Starke Wirtschaft - Gute Arbeit

Starke Wirtschaft


Gute Arbeit

  • Das Mindestentgelt von 8,50 Euro des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in regelmäßigen Abständen überprüfen und erhöhen.
  • Dafür sorgen, dass der Mindestlohn für alle Menschen im Land gilt.
  • Für die Begrenzung von Leiharbeit und gegen den Missbrauch von Werkverträgen eintreten.
  • Ein weiteres Landesarbeitsmarktprogramm auflegen.
  • Die Gleichstellung weiter vorantreiben und hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte auch in großen Kreisstädten verbindlich einführen.
  • Den Anteil der Beschäftigten mit Behinderungen in der Landesverwaltung deutlich erhöhen.
Starke Wirtschaft - Gute Arbeit

Starke Wirtschaft


Gute Arbeit II

  • Die hohen Gebühren bei der Meisterausbildung gemeinsam mit den Betrieben absenken und langfristig abschaffen.
  • Einen Meister-Bonus nach dem erfolgreichen Abschluss einführen.
  • Ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Industrieansiedlung und für mehr gesellschaftliche Akzeptanz der Industrie auf den Weg bringen.
Starke Wirtschaft - Gute Arbeit

Starke Wirtschaft


Gute Arbeit III

  • Die „Allianz Industrie 4.0“ gemeinsam mit den Kammern, Partnern aus der Wirtschaft und den Gewerkschaften weiterentwickeln.
  • Die Breitbandoffensive fortführen und die örtliche Breitbandversorgung in den Katalog der kommunalen Daseinsvorsorge aufnehmen.
  • Eine Bundesratsinitiative für Änderungen im Haftungsrecht starten, um Kommunen dabei zu unterstützen, offenes WLAN umzusetzen und Freifunk zu fördern.
Starke Wirtschaft - Gute Arbeit

Starke Wirtschaft


Gute Arbeit IV

  • Eine Wagniskapitalstrategie entwickeln, um Unternehmen im Land vor allem in der Wachstumsphase noch stärker zu unterstützen.
  • Eine Landesinitiative Elektromobilität III auf den Weg bringen.
  • Den technischen und den medizinischen Arbeitsschutz weiter stärken.
Fachkräfte sichern

Fachkräfte sichern

  • Die Unterrichts- und Lehrerversorgung an den Beruflichen Schulen weiter verstärken.
  • Die Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler im Blockunterricht mit dem Ziel einer paritätischen Finanzierung deutlich verbessern, damit Auszubildende keine Kosten mehr tragen müssen.
  • Das Konzept „duale Ausbildungsvorbereitung“ (AVdual) landesweit etablieren.
  • Möglichkeiten schaffen, erbrachte Studienleistungen von Studienabbrechern in der betrieblichen Ausbildung anzuerkennen.
  • Die Zahl der Welcome Center in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2020 verdoppeln.
  • Das Netz kostenloser Beratungsstellen für die berufliche Anerkennung ausbauen.
Bildung, die allen gerecht wird

Bildung, die allen


gerecht wird

  • Eine Ganztagsgarantie vom ersten Geburtstag bis zum letzten Schultag einführen.
  • Schrittweise die Kita- und Kindergartengebühren abschaffen.
  • 70 Prozent der Grundschulen bis 2023 zu Ganztagsschulen weiterentwickeln.
  • Uns für die Abschaffung des Kooperationsverbots einsetzen.
Bildung, die allen gerecht wird

Bildung, die allen


gerecht wird II

  • Für den Erhalt wohnortnaher Schulstandorte sorgen – „kurze Beine – kurze Wege“!
  • Die Möglichkeiten individueller Förderung in der Grundschule – auch durch zusätzliche Lehrerstellen – weiter ausbauen.
  • Das Zwei-Säulen-System aus Gymnasium und integrativer Säule (Gemeinschaftsschulen oder Realschulen) fortentwickeln.
  • Die Poolstunden an den Realschulen deutlich erhöhen.
  • Die Gemeinschaftsschulen bedarfsorientiert ausbauen.
Bildung, die allen gerecht wird

Bildung, die allen


gerecht wird III

  • Die Unterrichtsversorgung auf dem erreichten hohen Niveau halten.
  • Die Krankheitsreserve weiter erhöhen.
  • Die Lehrkräfte, die durchgängig ein Schuljahr an unseren Schulen unterrichtet haben und für das folgende Schuljahr eine Anschlussbeschäftigung vorweisen können, auch über die Sommerferien beschäftigen.
  • Ethik als Fach in den allgemeinen Schulen stufenweise ausbauen.
  • Schnelle und bedarfsgerechte Unterstützung bereitstellen, um Flüchtlingskindern und -jugendlichen einen guten Start zu ermöglichen.
  • Schulträger auch weiterhin beim Ausbau inklusiver Angebote unterstützen und das Netzwerk inklusiv arbeitender Schulen bedarfsorientiert ausbauen.
Zeit für Familie

Zeit für Familie

  • Eine Ganztagsgarantie vom ersten Geburtstag bis zum letzten Schultag einführen.
  • Schrittweise die Kita- und Kindergartengebühren abschaffen.
  • 70 Prozent der Grundschulen bis 2023 zu Ganztagsschulen weiterentwickeln.
  • Mehr wohnortnahe Angebote für Ferienbetreuung schaffen.
  • Für die finanzielle Besserstellung von Familien kämpfen.
  • Für die vollständige Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare eintreten.
Gesund und lange leben

Gesund und


lange leben

  • Das Amt eines Landespatienten- und Pflegebeauftragten einrichten.
  • Zum paritätischen Beitragssatz zurückkehren und uns für die schrittweise Einführung der Bürgerversicherung einsetzen.
  • Die Krankenhausfinanzierung weiter stärken und die Mittel für den Krankenhausbau bedarfsgerecht aufstocken.
  • Mehr wohnortnahe gemeinschaftliche Wohnformen mit ambulanten Versorgungsstrukturen etablieren und uns für einen weiteren Ausbau der Pflegestützpunkte einsetzen.
Gut und gemeinsam leben

Gut und gemeinsam


leben

  • Einen landesweiten „Pakt für bezahlbares Wohnen“ schließen.
  • Die Zahl der neu geförderten Sozialwohnungen im Land bis Ende 2016 verdoppeln.
  • Bis zum Ende der Legislaturperiode 25.000 neue Sozialwohnungen schaffen.
Gut und gemeinsam leben

Gut und gemeinsam


leben II

  • Den ländlichen Raum in allen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge unterstützen.
  • Weitere Verbesserungen beim Bildungszeitgesetz prüfen, um den vielen Vereinen und Ehrenamtlichen im Land mehr Weiterbildung zu ermöglichen.
  • Uns für eine umfassende Aufarbeitung der unrühmlichen Verfolgungsgeschichte schwuler Männer in Baden-Württemberg sowie eine finanzielle Kompensation für noch lebende Opfer einsetzen.
  • Die Schaffung barrierefreien Wohnraumes beschleunigen und den barrierefreien Tourismus ausbauen.
  • Für eine Dynamisierung der Förderung der verbandlichen Jugendarbeit sorgen.
  • Alkoholverkaufsverbote ab 22 Uhr abschaffen.
Exzellent forschen und studieren

Exzellent forschen


und studieren

  • Die Öffnung der Hochschulen weiter vorantreiben und den Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte ausbauen.
  • Weiterhin Studieren ohne Studiengebühren ermöglichen.
  • Den Zugang zum Medizinstudium reformieren – durch größere Berücksichtigung erweiterter Auswahlkriterien wie abgeleistete Praktika, soziales Engagement oder eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheitswesen.
  • Die Studierendenwerke auch zukünftig bei der Schaffung von Wohnraum unterstützen.
  • Die Entfristung von Arbeitsverhältnissen vorantreiben.
  • Die Juniorprofessur mit Tenure Track weiter ausbauen und auf Habilitierte und Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter erweitern.
Flucht und Asyl - human handeln

Flucht und Asyl


human handeln

  • Kommunale Integrationsstrukturen stärken und Integrationsbeauftragte in allen Stadt- und Landkreisen fördern.
  • In jeder Legislaturperiode einen Landesintegrationsbericht vorlegen.
  • Uns für die Abschaffung der Vorrangprüfung für Drittstaatenangehörige einsetzen.
  • Anonymisierte Bewerbungsverfahren für alle Stellen in Ministerien und Regierungspräsidien einführen.
  • Uns im Bund für die Einführung eines zeitgemäßen Einwanderungsrechtes einsetzen.
  • Eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge einführen.
Weltoffen im Herzen Europas

Weltoffen im


Herzen Europas

  • Die Balkanstaaten im Rahmen der Donauraumstrategie stärken, um bessere Perspektiven vor Ort zu schaffen.
  • Die Entwicklungszusammenarbeit u.a. durch eine Kooperation mit der Region Dohuk im Nordirak stärken und Fluchtursachen vor Ort bekämpfen.
  • Freihandelsabkommen nur dann akzeptieren, wenn diese weder private Schiedsgerichte, noch Absenkungen unserer hohen Standards, noch Zwänge zur Privatisierung enthalten.
  • Eine Projektentwicklungsagentur auf den Weg bringen, um Akteure bei der Projektentwicklung und Antragsstellung zu begleiten.
Baden-Württemberg: sicher und gerecht

Baden-Württemberg:


sicher und gerecht

  • Die zweigeteilte Laufbahn bis Ende 2021 vollständig umsetzen.
  • Eine BodyCam für Polizistinnen und Polizisten einführen.
  • Eine anonymisierte Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten einführen.
  • Einen Ausbildungsberuf der/des Polizeifachangestellten einführen.
  • Die Modernisierung der technischen Ausstattung bei der Polizei fortsetzen.
  • Zum Kampf gegen Wohnungseinbrüche weiter in neueste Kriminaltechnik investieren.
  • Das NPD Verbotsverfahren offensiv unterstützen.
Baden-Württemberg: sicher und gerecht

Baden-Württemberg:


sicher und gerecht II

  • Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im öffentlichen Dienst weiter verbessern.
  • Die Absenkung der Eingangsbesoldung zurücknehmen.
  • Dafür sorgen, dass die hoheitlichen Aufgaben von Justiz, Rechtspflege und Strafvollzug in öffentlicher Hand bleiben.
  • Die kleinen Amtsgerichte erhalten.
  • Im Umgang mit jugendlichen Straftätern auf Prävention und gute Sozialarbeit setzen und die Häuser des Jugendrechts weiter ausbauen.
Beteiligung leben

Beteiligung leben

  • Das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 Jahre absenken.
  • Das kommunale Wahlrecht für Drittstaatenangehörige einführen.
  • Die Direktwahl der Landrätinnen und Landräte einführen.
  • Das Beteiligungsportal BW ausbauen.
  • Ein Listenwahlrecht für Landtagswahlen einführen.
Mobilitätsland Baden-Württemberg

Mobilitätsland


Baden-Württemberg

  • Die Sanierung sowie den Aus- und Neubau der Landesstraßen weiter vorantreiben.
  • Das Straßennetz weiter ausbauen.
  • Den ÖPNV bei der Infrastruktur und beim Angebot weiter ausbauen.
  • Die Barrierefreiheit im ÖPNV verbessern.
  • Die Eisenbahnstrecken im Land (S21, Neubaustrecke Wendlingen-Ulm, Südbahn, Gäubahn) weiter ausbauen.
Innovation und Klimaschutz durch saubere Energien

Innovation und Klimaschutz


durch saubere Energien

  • Den Ausbau der erneuerbaren Energien, insbesondere der Wind und Solarenergie beschleunigen.
  • Versorgungssicherheit gewährleisten, in dem wir das Leitungsnetz ausbauen, Speichertechnologien voranbringen und alte Kraftwerke als Reserve vorhalten.
  • Dafür sorgen, dass Baden-Württemberg seinen CO2 -Ausstoß bis 2050 um 90 Prozent und seinen Energieverbrauch um 50 Prozent verringert,
  • Unkonventionelles Fracking in Baden-Württemberg verhindern.
Naturverträgliche Landwirtschaft stärken

Naturverträgliche


Landwirtschaft stärken

  • Die Zukunft der konventionellen und ökologischen Landwirtschaft sichern – mit fairen Rahmenbedingungen und guten Förderprogrammen.
  • Den ökologischen Landbau so fördern, dass er zunimmt.
  • Lokale und regionale Vermarktungsstrukturen stärken.
Verlässlicher Verbraucherschutz

Verlässlicher


Verbraucherschutz

  • Alle Möglichkeiten nutzen, gentechnisch veränderte Organismen aus unserer Landwirtschaft und Umwelt fernzuhalten.
  • Die Verbraucherzentrale in Baden-Württemberg finanziell stärken und Beratungsstrukturen weiter ausbauen.
  • Die Lebens- und Futtermittelüberwachung in den kommenden Jahren personell stärken.
  • Absenkungen unserer hohen Umwelt-, Hygiene- und Verbraucherschutzstandards verhindern.
Solide Finanzen

Solide Finanzen

  • Die Haushaltskonsolidierung weiter vorantreiben und ab 2019 beginnen Schulden zurückzubezahlen.
  • Uns für stärkere Möglichkeiten der Steuerfestlegung und -erhebung auf Landesebene einsetzen.
  • Die Steuerverwaltung weiter personell stärken und Steuerhinterziehung und -vermeidung mit allen Mitteln bekämpfen.
  • Uns auch künftig am Ankauf sogenannter „Steuer-CDs“ beteiligen.

Fragen Sie mich!

Das Gespräch mit den Wählerinnen und Wählen ist Angela Godawa sehr wichtig. Sie nimmt sich Zeit und hört sich gerne ihre Anliegen an. Sie erklärt verständlich ihre Politik und ihre Überzeugungen.

Kontaktieren Sie Angela Godawa entweder über das nebenstehende Formular oder per direkt per E-Mail unter kontakt(at)angela-godawa.de. Wenn Sie lieber über Facebook kommunizieren, können Sie gerne eine Nachricht auf der Facebook-Seite von Angela Godawa unter www.facebook.com/angela.godawa versenden.

Spenden

Um weiterhin erfolgreich an den landespolitischen Herausforderungen arbeiten zu können, müssen wir auch nach der Landtagswahl in Regierungsverantwortung bleiben. Das können wir nur gemeinsam erreichen, da dürfen wir nicht lockerlassen – für Baden-Württemberg, für unseren Wahlkreis.

Dankeschön!

Ich danke allen, die sich bisher eingebracht haben, damit unser Wahlkreis auch weiterhin stark im Landtag vertreten bleibt.

Wahlkampf kostet

Der Wahlkampf ist bestimmt vom Einsatz vieler, die für die richtige Sache ihre Zeit und ihre Energie investieren. Leider ist es mit Leidenschaft, Enthusiasmus und Ideen nicht getan. Ein Wahlkampf kostet Geld - und das nicht zu knapp. Kandidatenprospekte, Plakate, Porto, Einladungen und Veranstaltungen machen nur eine Teil des Aufwands aus. Kurzum: ich freue mich über jede Unterstützung!

Wer unseren Wahlkampf finanziell unterstützen möchte, kann dies gerne über das Unterstützerkonto tun:

Kontoinhaber
SPD Kreisverband Zollernalb
IBAN
DE52 6535 1260 0134 1186 86
BIC
SOLADES1BAL

Spenden an politische Parteien sind steuerlich absetzbar. Die SPD Zollernab stellt gerne eine Spendenquittung aus. Dazu benötigen wir Ihren Namen und Ihre Adressdaten. Bitte übermitteln Sie diese im Verwendungszweck Ihrer Spende oder schreiben Sie separat eine E-Mail mit Ihren Daten an kontakt@angela-godawa.de.